Wir finden Ihre signifikanten Energieverbraucher und zeigen, wo sich Verbesserungen lohnen. Ob als Energieaudit oder als Energiemanagementsystem: Wir klären, was Ihr Unternehmen braucht, und begleiten Sie bis zum Nachweis — hybrid aus Remote-Arbeit und Terminen vor Ort.
Je nach Energieverbrauch und Unternehmensgröße verpflichten Energieeffizienzgesetz (EnEfG) und Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) zu Energieaudits, zu einem Energie- oder Umweltmanagementsystem oder zu Umsetzungsplänen für Einsparmaßnahmen.
Dazu kommt der Kostendruck: Auf Erdgas, Heizöl und Kraftstoffe wird seit 2021 ein CO₂-Preis nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) fällig — derzeit 55 bis 65 Euro je Tonne. Ab 2028 soll der EU-Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS 2) folgen, dann bildet sich der Preis am Markt. Jede eingesparte Kilowattstunde senkt damit Energie- und CO₂-Kosten zugleich.
Ob ein Energieaudit nach DIN EN 16247 genügt oder ein System nach ISO 50001 sinnvoller ist, klären wir am Anfang — so schlank wie möglich, so belastbar wie nötig.
Klären, welche Pflichten aus EnEfG und EDL-G für Ihr Unternehmen gelten — und sie nachweisbar erfüllen, statt Fristen nachzulaufen.
EnEfG · EDL-GDie signifikanten Energieverbraucher (SEU) identifizieren und genau dort Verbesserungspotenziale ansetzen — so wird nicht zufällig gespart, sondern systematisch.
SEU · Energetische BewertungEnergieleistungskennzahlen und eine energetische Ausgangsbasis zeigen, ob Maßnahmen wirken — belegbar gegenüber Geschäftsführung und Auditor.
EnPI · AusgangsbasisBelastbare Energiedaten aus dem laufenden System — die Grundlage für CO₂-Bilanz, Nachhaltigkeitsbericht und Kundenabfragen. Mehr dazu: CO₂-Bilanzierung →
Scope 1 & 2 · CSRD · VSMEWir erfassen Energieträger, Verbräuche, Messstellen und vorhandene Strukturen und prüfen, welche Pflichten aus EnEfG und EDL-G gelten. Ergebnis: eine klare Empfehlung — Energieaudit, Managementsystem oder beides.
Begehung, Analyse der Energieflüsse und Bewertung von Einsparmaßnahmen mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung — dokumentiert in einem Auditbericht, der als Grundlage für Ihre Maßnahmenplanung dient.
Signifikante Energieverbraucher (SEU) bestimmen, ihre Einflussfaktoren benennen und je SEU konkrete Verbesserungspotenziale vorschlagen. Dazu Energieleistungskennzahlen und die energetische Ausgangsbasis — das Herzstück der ISO 50001.
Energiepolitik, Ziele und Aktionspläne, Messplan, Zuständigkeiten, Prozesse und Dokumente — eingebunden in vorhandene Systeme nach ISO 14001 oder ISO 9001 statt daneben.
Auditprogramm, Durchführung und Bericht, anschließend die Managementbewertung: Das System wird geprüft, bevor der Zertifizierer kommt — Feststellungen lassen sich vorher abarbeiten.
Vorbereitung von Stufe 1 und Stufe 2, Begleitung während des Audits und Unterstützung bei der Abarbeitung von Abweichungen — bis das Zertifikat vorliegt.
Energie lässt sich nur steuern, wenn sie gemessen wird. Deshalb beginnen wir bei Ihren Daten — und bauen ein System, das zeigt, was Maßnahmen tatsächlich bewirken.
Ein Energieprojekt ist kein Gutachten für die Schublade, sondern Arbeit an Ihrem System. Diese sechs Punkte entscheiden darüber, wie schnell und wie günstig es durchläuft.
Aus zahlreichen Einführungsprojekten und Audits wissen wir, welche Lösungen im Zertifizierungsaudit tragen — und welche nur Aufwand erzeugen.
Datenauswertung, Dokumentation und Abstimmungen laufen remote, Begehungen und Workshops vor Ort. Das hält den Terminaufwand niedrig.
ISO 50001 folgt derselben Grundstruktur wie ISO 14001 und ISO 9001. Was dort schon geregelt ist, nutzen wir weiter — gearbeitet wird am Delta.
Dokument- und Prozessvorlagen in shared.workspace — als Arbeitsgrundlage, die Sie an Ihr Unternehmen anpassen, statt bei null zu beginnen.
Energierechtliche Änderungen kommen über unser Rechtskataster-Modul zu Ihnen — und wir bewerten sie gemeinsam mit Ihnen.
Energie, Umwelt, Arbeitsschutz und Qualität aus einer Hand. Kein Schnittstellenverlust zwischen mehreren Beratern und Systemen.
Mit dem Zertifikat beginnt der Betrieb: Kennzahlen fortschreiben, Aktionspläne nachhalten, Überwachungsaudits vorbereiten. Wir begleiten so viel davon, wie Sie abgeben möchten.
Fortschreibung der energetischen Bewertung und Kennzahlen, interne Audits, Managementbewertung und Vorbereitung der Überwachungsaudits — im vereinbarten Rhythmus.
Jährlicher ZyklusFalls gewünscht, übernehmen wir die Rolle als Energiemanagementbeauftragte*r — ohne dass Sie eine interne Stelle aufbauen und qualifizieren müssen.
EnMB · optionalEnergierechtliche Pflichten fortschreiben, Änderungen gemeinsam bewerten und daraus abgeleitete Maßnahmen verfolgen, bis sie erledigt sind.
EHS-ComplianceMehr zu diesen Anschlussleistungen: Externe Beauftragte, Interne Audits, EHS-Compliance und — für den Schritt von den Energiedaten zur Klimabilanz — CO₂-Bilanzierung. Was davon für Sie sinnvoll ist, klären wir am besten im Gespräch — sprechen Sie uns an.
Ressourcen aus unserem Serviceportal, die sich für den Einstieg in ein Einführungsprojekt eignen — kostenfrei nutzbar.
Übersicht der typischen Kern- und Unterstützungsprozesse eines integrierten Managementsystems — als Orientierung, wo das Energiemanagement andockt.
Prozessliste öffnen↗Vorlage für ein Auditprogramm für interne und externe Audits auf Excel-Basis — Grundlage für Schritt 05 des Einführungsprojekts.
Herunterladen↗Briefing zur Live-Demo: Wie NORA Norm- und Prozessfragen aus Ihrem Managementsystem beantwortet — mit Architektur, EU-Datenschutz und direkten viflow-Links.
Briefing öffnen↗Alle Ressourcen sind als Arbeitsgrundlage gedacht. Weitere Vorlagen finden Sie im Serviceportal. Für eine Begleitung bei der Umsetzung sprechen Sie uns gerne an.
Wir kombinieren Managementsystem-Expertise mit echter Hands-on-Mentalität. Für KMU und Mittelstand, die nicht nur zertifiziert sein wollen — sondern wirklich besser arbeiten.
Ein 30-minütiges Erstgespräch — kostenlos, unverbindlich. Wir prüfen Ihre Ausgangslage und Pflichten und zeigen, ob ein Energieaudit, ein Managementsystem oder beides der richtige Weg ist.